Lehrkräfte und Ganztags-Mitarbeitende sensibilisieren für Online-Risiken: Cybermobbing und Cybermobbing

Online-Fortbildung am 01.10.2026, 17:00 bis 20:00 Uhr

Grundschulkinder zählen zu den Einsteiger/-innen im Smartphone-Universum. Im besten Falle werden sie vom Elternhaus begleitet und gut auf die Nutzung vorbereitet. Lehr- und Fachkräfte können Familien zudem dabei unterstützen, damit Kinder in der digitalen Welt gesund Aufwachsen.

Bevor das Handy zur Belastung wird, ist es wichtig, schon mit Grundschulkindern über Risiken bei der Smartphonenutzung zu sprechen. Frühzeitig sensibilisiert für sicheres Chatten, um Cybermobbing vorzubeugen und Kontaktaufnahmen von Fremden zu verhindern, lernen Schülerinnen und Schüler, wie sie typische Anzeichen von Risiken erkennen. Zudem gilt es, Strategien zu vermitteln, wie Grundschulkinder sich selbst (und andere) schützen und wo sie Hilfe finden.

In der Online-Fortbildung befasst sich der erste Teil mit der kurzen fachlichen Erläuterung zu Strukturen von Cybermobbing sowie Cybergrooming zur Einordnung der Phänomene. Ein Erfahrungs-Austausch über Beispiele aus der pädagogischen Arbeit und die Relevanz der Themen in der Grundschule schließt sich an. Im letzten Teil stehen Materialien und Methoden für Unterricht und Ganztag im Mittelpunkt, die auch die Elterninformation einschließen. Die seelische Gesundheit der Heranwachsenden gilt es zu stärken und ihre Medienkompetenz auszubauen.

Die Materialien des Online-Seminars werden den Teilnehmenden über die Veranstaltung hinaus auf einem digitalen Board dauerhaft zur Verfügung gestellt.

Referentin der Fortbildung ist Kristin Langer, Dipl. (Medien-)Pädagogin mit Erfahrung aus Lehrkräfteschulungen zum Medienkompetenzrahmen.

Online-Anmeldung hier.