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UV-Index

Unsere Umgebung reflektiert Sonnenstrahlen

Wann braucht man Sonnenschutz?

Der UV-Index (3,29 MB) wird mit einer internationalen Skala zur Bestimmung der stärksten Sonnenstrahlung des jeweiligen Tages definiert. Deutschland (Berlin) erreicht einen jährlichen Durchschnittswert von 3,5. In den Sommermonaten sind aber auch in der Bundesrepublik Werte von bis zu 7 (in den Alpen auch bis 9 ) möglich. Die Farbkodierung der Skala hilft es zu verstehen, wann und wie man sich vor der Sonne schützen sollte.Generell gilt:

Je höher der UV-Index, desto stärkere Schutzmaßnahmen müssen getroffene werden um Sonnenbrand zu vermeiden.

Der Index gilt immer für die Mittagszeit. Man berechnet ihn aus Messdaten und sagt ihn, wie das Wetter, vorher.

Wichtig:

Am Strand, bei hellen Hausfronten, in der Nähe und in Gewässern, in den Bergen und bei übermäßigem Schnee steigt der UV-Index an, denn diese Oberflächen wirken wie Spiegel. Sie reflektieren die Sonnenstrahlung und streuen sie in alle Richtungen.Bei einer Wassertiefe von einem Meter hat UV-A-Strahlung noch 75 Prozent ihrer ursprünglichen Stärke. UV-B-Strahlen und schattige Plätze kommen immerhin noch auf die Hälfte der ursprünglichen Strahlung. Man sollte sich daher in- und außerhalb des kühlen Nasses gründlich und oft eincremen, Sonnenbrille und Sonnenhut tragen.

Weitere Informationen:

www.bfs.de