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Das Rennstallteam Johanneshaus baut rasante Seifenkisten

Schuldaten

In der Bauphase

Johanneshaus - Offener Ganztag der GGS Johannesschule Siersdorf
Mühlenstr. 17
52457 Aldenhoven
Tel.: 02464 / 90 59 28
E-Mail: johanneswerk @johannesschule.net


Projektziele

Für das Schuljahr 2015/2016 hat der Offene Ganztag der Johannesschule in Aldenhoven ein Seifenkistenrennen geplant. In einer AG am Nachmittag etwickelten die Kinder eigenständig Ideen, wie ihre Seifenkiste aussehen sollte und werden diese mit Hilfe eines OGS Mitarbeiters in der eigenen Schulwerkstatt planen und bauen. Durch die Planung und den Bau der Seifenkisten wird bei den Kindern die motorische, kognitive, ästhetische und soziale Entwicklung unterstützt und gefördert. Eine Seifenkiste zu bauen ist eine handwerkliche und logistische Herausforderung, bei der die Fein- und Grobmotorik und das selbstbestimmte Lernen gefördert werden, zudem werden auch die Denk,- Handlungs- und Bewegungsmuster der Kinder weiterentwickelt.

Erfolgreicher erster Test  Testteam zwei

Projektbeschreibung

Die Kinder zeigten letztes Schuljahr besonderes Interesse an den Bewegungsarten Rollbrett- und Skateboardfahren, sowie beim dem Bauen von kleinen Fahrzeugen aus verschiedensten Materialien. Im Rahmen eines Handlungskonzepts des Berufspraktikanten Robin Homberg werden im Johanneshaus Seifenkisten gebaut.
Seit dem 30.11.2015 treffen sich die Kinder der „Seifenkisten-AG“ jeden Montag und Freitag in der Werkstatt und fertigen Zeichnungen und Pläne. Die Seifenkisten werden vor ihrem Bau genau ausgerechnet und vermessen. Die Grundschüler setzen sich dabei aktiv und kreativ mit der Umwelt auseinander. Die Gruppe besteht aus zehn Kindern der zweiten und vierten Schuljahre.
Zum Abschluss des Projektes, ist ein Seifenkistenrennen geplant (Juni 2016), bei dem die Eltern und die Kinder der Schule zum Zuschauen, Anfeuern und Mithelfen eingeladen sind. Durch das anschließende Rennen wird die Leistungsbereitschaft, der Wettkampfcharakter und die Frustrationstolleranz der „Rennfahrer“ gefördert und durch den Einbezug der Familien entsteht eine große Gemeinschaft.

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