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> Gesund macht Schule – ein offenes Konzept
> Informationen zu den schulischen Aktivitäten
> Mehr Informationen zu den ärztlichen Aktivitäten
> Ansprechpartner für interessierte Schulen
> Ansprechpartner für interessierte Ärztinnen und Ärzte
Informationen zu den schulischen Aktivitäten
Alle interessierten Grundschulen im Rheinland (Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln sowie in Hamburg)
sind eingeladen, an dem Projekt teilzunehmen. Jeweils zum Schuljahresbeginn im Sommer ist
der Einstieg mit neuen Schulklassen möglich. Die Anmeldung sollte bei den
AOK-Regionaldirektionen vor den Sommerferien vorliegen. Grundlage der Teilnahme ist eine
Kooperationsvereinbarung zwischen den Schulen, den jeweiligen Ärztekammern und der AOK
Rheinland/Hamburg in Verbindung mit der Entscheidung für ein Präventionsthema aus den
Handlungsfeldern "Bewegung und Entspannung", "Essen und Ernährung",
"Suchtprävention", "Sexualerziehung" oder
"menschlicher Körper/Beim Arzt".
Das Angebot wird auf der Basis des §20 SGB V, Abs. 1 und 2
finanziert und dokumentiert.
Das Unterstützungskonzept für die Schulen beinhaltet:
- die Vermittlung eines/r durch spezifische Fortbildungen qualifizierten
Patenarztes/Patenärztin zur Projektbegleitung und Unterstützung der
Elternarbeit und ggf. des Schulunterrichts
- die Bereitstellung von diversen Materialien für den
"Gesundheitsunterricht"
- fachlicher Input und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch im Rahmen von
regionalen Arbeitskreisen
- Fortbildungen zu den Schwerpunktthemen "Bewegung und Entspannung", "Essen und
Ernährung", "Sexualerziehung", "menschlicher Körper/Beim Arzt ",
"Suchtprävention" (dieses Thema ist zur Zeit für Hamburg nicht verfügbar).
Die Projektschulen nehmen das Angebot auf und:
- benennen einen Projektkoordinator
- beschreiben eine konkrete Projektplanung
- nehmen regelmäßig an Arbeitskreisen und Fortbildungen teil
- setzen gewählte Gesundheitsthemen in Schule, Unterricht und Elternarbeit um
> Zu den Ansprechpartnern
Mehr Informationen zu den ärztlichen Aktivitäten
Alle interessierten Ärztinnen und Ärzte im Rheinland und in Hamburg können eine Patenschaft
für eine Schule übernehmen. Die Ärztekammern halten für die
Ärztinnen und Ärzte Materialmappen zu den Schwerpunktthemen "Gesundheit von Schulkindern fördern", "Essen und Ernährung", "Bewegung und
Entspannung", "Sexualerziehung" sowie "Suchtprävention" vor. Ebenfalls bieten die Kammern
Fortbildungen zu diesen Themen an.
Die Patenärztinnen und Patenärzte übernehmen eine Schulpatenschaft für
ein ganzes Schuljahr. Innerhalb dieses Schuljahres stehen sie den Projektlehrern fachlich
zur Seite und führen einen Elternabend zu einem abgesprochenen Themengebiet durch.
Unterrichtseinsätze oder der Besuch einer Praxis/Klinik können nach individueller
Absprache ebenfalls durchgeführt werden. Die AOK Rheinland/Hamburg erstattet für die
Einsätze in der Schule eine Aufwandsentschädigung. Die teilnehmenden Ärzte
nehmen an einer begleitenden Evaluation teil.
> Zu den Ansprechpartnern
Ansprechpartner für interessierte Schulen
Schulen, die sich für eine Teilnahme am Projekt interessieren, können sich an die
AOK Rheinland/Hamburg wenden.
AOK Rheinland/Hamburg
Geschäftsbereich Prävention/Selbsthilfe
Doris Franzen
Kasernenstraße 61
40213 Düsseldorf
Tel. (02 11) 87 91-13 25
Fax: (02 11) 87 91-25 29
E-Mail: doris.franzen@rh.aok.de
Ansprechpartner für interessierte Ärztinnen und Ärzte im Rheinland
Ärztinnen und Ärzte, die an einer Projektarbeit oder auch an Fortbildungen im
Rahmen der Gesundheitsförderung interessiert sind, wenden sich an die
Ärztekammer Nordrhein
Kooperationsstelle Ärzte und Lehrer
Sabine Schindler-Marlow
Snezana Marijan
Tersteegenstraße 9
40474 Düsseldorf
Tel. (02 11) 43 02-13 78
Fax: (02 11) 43 02-12 44
E-Mail: sabine.schindler-marlow@aekno.de
snezana.marijan@aekno.de
Ansprechpartner für interessierte Ärztinnen und Ärzte in Hamburg
Ärztinnen und Ärzte, die an einer Projektarbeit oder auch an Fortbildungen im
Rahmen der Gesundheitsförderung interessiert sind, wenden sich an die
Ärztekammer Hamburg
Dorthe Kieckbusch
Humboldtstr. 56
22083 Hamburg
Tel. (040) 2 28 02-4 34
Fax: (040) 2 28 02-4 25
E-Mail: presse@aekhh.de
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